Wir entwickeln und managen Innovationsprojekte und Wissensnetzwerke. DSN Connecting Knowledge steht für Dialoge, Strategien, Netzwerke – die Eckpfeiler unserer Arbeit mit Kunden aus Wissenschaft und Wirtschaft.

LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG ausgezeichnet

08.02.2021

Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat ihren INQA-Prozess „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ erfolgreich abgeschlossen und ihre Abschlussurkunde erhalten. Der Prozess wurde zwei Jahre lang von der DSN-Projektmanagerin Britt Lorenzen begleitet. „Besonders beeindruckt hat mich der hohe partizipative Ansatz im gesamten Auditprozess“, resümiert Britt Lorenzen und erläutert weiter, „dass in den vier Themenfeldern Führung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz sehr viele Ziele erreicht wurden“. Der INQA-Prozess unterstützt Unternehmen und Verwaltungen dabei, Verbesserungspotenziale und Handlungsbedarfe in der Personalpolitik zu identifizieren. Mitarbeitende und Geschäftsführung entwickeln gemeinsam die Unternehmenskultur weiter. Das Programm „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Mit voller Kraft und vier Projekten ins vierte EcoShip60-Jahr

05.02.2021

Heute hat DSN den Zuwendungsbescheid für das vierte EcoShip60-Jahr erhalten. Damit ist es nun offiziell: Das ZIM-Netzwerk für innovative Antriebs- und Energiesysteme für Schiffe bis 60 Meter läuft weiter! Die Netzwerkpartner haben vier spannende Forschungsprojekte, die sie dieses Jahr gerne beantragen möchten:

  • Bunkermodul für den Bunkerprozess mit alternativen Kraftstoffen 
  • Automatisierungssystem 
  • Prüfstand für Hybride-Antriebssysteme  
  • Sensorbasiertes Auslesesystem zur Erkennung von Energieverbräuchen 

EcoShip60 wird vom ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. DSN ist mit dem Netzwerkmanagement beauftragt und entwickelt gemeinsam mit den EcoShip60-Partnern die FuE-Projektanträge.

DSN ermöglicht noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort

19.01.2021

Wie schon im Frühjahr 2020 heißt es auch jetzt wieder: Mobiles Arbeiten, um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. DSN trägt weiterhin seinen Teil zur Bekämpfung der Pandemie bei – ebenso wie zur Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb wurden jetzt die Möglichkeiten, Arbeitszeit und -ort flexibel zu gestalten, noch einmal ausgeweitet. Eine sehr große Rolle spielt natürlich die IT. Da ist die Agentur für Kooperationsmanagement sehr gut aufgestellt: Über den firmeneigenen SharePoint wird kollaborativ an Dokumenten gearbeitet. Mit Microsoft Teams trifft man sich morgens zum Daily Scrum und danach immer wieder in Einzel- und Teamgesprächen mit eingeschalteter Kamera, so dass bei der Zusammenarbeit das Persönliche erhalten bleibt.

Zukunftsstrategie für die Wirtschaftsförderung Rendsburg-Eckernförde aufgestellt

08.01.2021

Wie soll sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde (WFG) in der Zukunft strategisch ausrichten? Unter dieser Fragestellung führte DSN einen mehrmonatigen Analyse- und Befragungsprozess durch. Die intensive Beteiligung der regionalen Akteure hatte dabei eine besondere Bedeutung. Ein Ergebnis war eine große Zustimmung der Akteure zu den bisherigen Aktivitäten der WFG. Allerdings wurden auch neue Themen und Zielgruppen aufgedeckt, die es in Zukunft in den Fokus zu nehmen gilt. Im Dezember 2020 konnte der Aufsichtsrat dann die neu entwickelte Strategie 2030 mit dem Titel „Impulsgeber im Herzen des echten Nordens“ verabschieden. Nun machen sich die Wirtschaftsförderer daran, die Strategie im täglichen Handeln umzusetzen.

ZIM-Netzwerk zur Segeltechnologie im Aufbau - Werden Sie Partner!

18.12.2020

Die aktuellen Trends im Segeln wie Automatisierungen, neue Materialien, moderne Hilfsantriebe und ein verändertes Umweltbewusstsein stellen neue Anforderungen an die technologischen Entwicklungen. Daher ist in Kiel als Welthauptstadt des Segelns die Idee entstanden, ein Netzwerk für innovative Segeltechnologien zu gründen. Das passende Förderprogramm dazu: das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es fördert die Gründung und Durchführung von Netzwerken, in denen Partner aus Wirtschaft und Forschung innovative Forschungsprojekte initiieren und beantragen. DSN sucht für den Aufbau des ZIM-Netzwerks Akteure aus verschiedenen Bereichen, die gemeinsam einzigartige Produkte und Verfahren in den Bereichen Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik, Navigations- und Umwelttechnik, Materialtechnik und Design entwickeln möchten. Mehr Informationen zu dem Vorhaben können Sie unserem Flyer entnehmen.

Netzwerk „HealthSEA“ entwickelt Nahrungsergänzungs- und Futtermittel aus Algen

14.12.2020

HealthSEA möchte Forschung und Entwicklung zur Nutzung von Makroalgen für gesundheitsfördernde Zwecke betreiben. Als besonders aussichtsreich erachten die beteiligten Partner die Bereiche Nahrungs(ergänzungs)mittel, Futtermittel und Kosmetika. Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zusammengefunden, um eine Wertschöpfungskette zur Verarbeitung der Makroalgen aufzubauen. Sie wollen dazu ein ZIM-Netzwerk gründen, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand zielt darauf ab, die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken.
Bei Interesse an einer Mitgliedschaft im HealthSEA-Netzwerk kontaktieren Sie die Projektmanager Adrian Gottwald oder Fenja Gengelazky 

EcoShip60-Projekt „Kompakte Brennstoffzellen-Technologie" bewilligt

08.12.2020

Das EcoShip60-Projekt „Brennstoffzellen-Technologie für ein parameterbeschränktes Boot“ wurde vom Programmträger VDI/VDE IT bewilligt. Antragsteller sind: S.M.I.L.E. Engineering, Lübeck Yacht Trave Schiff, ARMATUREN-WOLFF, Maritimes Zentrum der Hochschule Flensburg und Marx Technik. Die Netzwerkpartner werden in diesem Projekt Technologien ausarbeiten, um eine Brennstoffzelle in ein Schiff mit begrenztem Einbauraum zu installieren. Ziel ist es, dass 2022 die Brennstoffzellentechnologie einsatzfähig ist und auf kleinen Schiffen schnell und kostengünstig installiert werden kann. Mit ihrer Emissionsneutralität wird die Brennstoffzelle zur Verringerung der Treibhausemissionen und damit zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.
EcoShip60 wird vom ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. DSN ist mit dem Netzwerkmanagement beauftragt.

DSN ist jetzt Mitglied beim Verein BaMS - Bioökonomie auf Marinen Standorten

30.11.2020

DSN ist das 36. Vereinsmitglied des BaMS e.V. – der Innovationsraum „Bioökonomie auf Marinen Standorten“ unter der Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Der Verein BaMS e.V. will zum Wandel zu einer biobasierten Wirtschaftsweise in Deutschland beitragen. Die Mitglieder führen gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der nachhaltigen blauen Bioökonomie durch. Die Mitglieder des BaMS e.V. erhalten durch ihre Mitgliedschaft Unterstützung bei der Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte.

Alle CAPTN-Aktivitäten zur integrierten Mobilitätskette auf einer Webseite

23.11.2020

Die Initiative der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel „Clean Autonomous Public Transport Network (CAPTN)“ vereint diverse transdisziplinäre Aktivitäten unter einer Maxime: Die Etablierung einer integrierten innerstädtischen Mobilitätskette autonomer sauberer Verkehrsträger zu Wasser und zu Land mit Wasser-Land-Schnittstellen für den öffentlichen Personennahverkehr.
Nun sind diese vielfältigen Aktivitäten auf der Webseite captn.sh gebündelt dargestellt. Sie bietet einen Überblick über die verschiedenen Projekte, deren Partner und Kompetenzen. DSN begleitet die Initiative seit 2018, koordiniert und unterstützt die Entwicklung der Initiative und ihrer Innovationsprojekte.

Nachhaltigkeit in deutschen und dänischen Kommunen – das Interreg-Projekt SARA startet

16.11.2020

Mit der Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2015 hat sich die Weltbevölkerung auf einen Fahrplan für eine nachhaltige und ressourcenschonende Zukunft verständigt. Nun haben sich deutsche und dänische Kommunen und Unternehmen im Projekt SARA zusammengetan, um diese globalen Nachhaltigkeitsziele auf die lokale Ebene zu übersetzen. Die Partner wollen Methoden und Indikatoren zur Messung entwickeln, Wissen und bewährte Verfahren austauschen sowie Workshops und Netzwerktreffen zur Qualifizierung der Mitarbeiter*innen durchführen.   
Das Projekt SARA wird gefördert vom Programm Interreg Deutschland-Danmark. Sechs Partnerorganisationen arbeiten darin zwei Jahre und erhalten rund 600.000 Euro bei einem Gesamtbudget von über einer Million Euro. DSN hat die Antragsstellung begleitet und unterstützt nun Projekt- und Finanzmanagement sowie die Projektkommunikation.